Verfahren der gesteuerten Spülbohrtechnik

 

Die gesteuerte Spülbohrtechnik hat in letzter Zeit einen enormen Aufschwung erfahren und gehört heutzutage zum Baualltag.

Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo eine offene Bauweise aufgrund von verkehrstechnischen, baulichen, umweltschutztechnischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist.

Aus ökonomischer als auch ökologische Hinsicht ergeben sich beim grabenlosen Verfahren zahlreiche Vorteile, wie zum Beispiel:

 

  • die hohe Tagesbohrleistung
  • geringe Aufbruch- und Wiederherstellungskosten
  • geringe Lärm- und Staubbelastung
  • minimale Verkehrsbeeinträchtigung
  • kurze Bauzeit/ dadurch minimale Belastung der Anrainer
  • Vermeidung von Schäden an angrenzenden Bauwerken
  • geringer Ressourcenverbrauch, etc.

 

Der Einsatz gesteuerter Spülbohranlagen ermöglicht weiters Längsverlegungen bis zu 400 m ohne Haltungen, Flussdükerungen bzw. Gewässerkreuzungen und Bohrdurchmesser bis zu 800 mm.

 

Die gesteuerte Spülbohrtechnik wird bis zur Bodenklasse 5/6 angewendet.

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